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Sportbetonte Schule

Mehr Bewegung für Geist und Körper.

Wir sind eine Sportbetonte Schule. Das bedeutet, dass wir großen Wert auf gemeinsames sportliches Handeln legen. So werden Sinnes-, Körper- und Bewegungserfahrungen und ein verantwortungsvolles Miteinander trainiert.

Leistungskurs Abenteuer.

Einen besonderen Schwerpunkt legen wir auf den Abenteuer- und Erlebnissport.
  • Zwei Kletterwände, eine „Abenteuerhalle“ und Seilinstallationen auf dem Schulgelände ermöglichen kalkulierbare risikobesetzte Bewegungen zur Schulung koordinativer und kooperativer Fähigkeiten.
  • Der Sportunterricht wird durch ein umfangreiches Angebot an Talentkursen am Nachmittag ergänzt.

Schüler werden Sportassistenten.
Schüler aus den Jahrgängen 8 – 13 werden so ausgebildet, dass sie andere Kinder und Jugendliche bei Kletter- und erlebnispädagogischen Angeboten anleiten können, das bedeutet, dass die Schüler

  • Kletter- und Erlebniskurse für Klassen und andere Gruppen zusammen mit den Lehrern entwickeln und durchführen.
  • die „bewegte Pause“ an der neuen Outdoor- und der neuen Indoor- Kletterwand, an dem „Fliegenden Eichhörnchen“, beim „Kisten-Klettern“ und an der „Himmelsleiter“ leiten und begleiten
  • bei Kletterfesten und Schulfesten aktiv helfen
  • Talentkurse begleiten und führen (Klettern, Bogenschießen, Parcour)

Erfolg, der gefördert wird.
Das Projekt wird von der AOK und dem Institut für Lehrerbildung in Hamburg finanziell und personell gefördert. Zudem werden wir durch die Universität Hamburg unterstützt.

Erlebnissport für alle: das Abenteuerzentrum.
In Kooperation mit dem Bahrenfelder Turnverein haben wir das Abenteuerzentrum Hamburg ins Leben gerufen:

  • Täglich von 14 bis 19 Uhr können Kinder und Jugendliche unter professioneller Anleitung auf unserem Gelände dem Abenteuersport nachgehen.
  • Jeder ist willkommen, auch Kinder und Jugendliche, die nicht an unserer Schule sind.
  • Parcour, Klettern, Abenteuerturnen, Bogenschießen und vieles mehr.

Fair Fight.

Fair Kräfte messen und miteinander umgehen, Verantwortung für sich und andere übernehmen – darum geht es bei Fair Fight.

  • Zu regelmäßigen Terminen können Schüler*innen, angeleitet durch kompetente Fachlehrer, Techniken verschiedener Kampfsportarten erlernen: vom Sumo-Ringen über Kickbox-Techniken bis hin zum Brasilien Jiu-Jitsu.
  • So lernen sie den sportlichen Wettkampf – fair im Rahmen von festen Regeln.

Fair kämpfen, Verantwortung übernehmen.
Aber nicht nur das: Die Jugendlichen organisieren Turniere, sind Kampfrichter und erstellen selbst Fitnessparcours für sich und andere Schüler*innen in den Pausen. Auch Team- und Organisationsfähigkeiten sind hier gefragt.

Hier sind Geschicklichkeit und Konzentration gefragt.

 

Kurzinfos

Ansprechpartner/-in:
Sportassistenten: Julia Stumpe, Christian Wolff
Fair Fight: Pierre Klauke, Benjamin Proksch, Camilla Wegener

Weitere Informationen:
www.abenteuerzentrum-hamburg.de